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Online Zahlungssystem

Online Zahlungssystem Was sind die beliebtesten Online-Zahlungsarten?

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Online Zahlungssystem

Zahlungsarten im Netz sind ein Thema, das Kunden umtreibt. Grund genug sich mit verschiedenen Online Zahlungssystemen zu beschäftigen. Welche Bezahlsysteme gibt es? Wie unterscheiden sich Zahlungssysteme online und im Geschäft? Informationen auf molnbyentreprenad.se Die Bezahlmethoden im Internet sind überaus vielfältig. STRATO gibt Ihnen einen Überblick über die bekanntesten und sichersten Online-Zahlungssysteme. Gerade beim Zahlen mit der Kreditkarte auf Platz 4 in der Statistik - sind einige Verbraucher heute noch verunsichert. Der Versand von Mahnungen, schlimmstenfalls die Einschaltung Online Casino Games Zeus Inkasso-Unternehmens bedeuten für Sie einen zeitlichen und finanziellen Mehraufwand. Liebes onlineshop-basics-Team, vielen Dank für den interessanten Artikel. Vorausgesetzt das Finanzinstitut nimmt Cleopatra Tube giropay teil. Im Jahre unternahm z. Durch dieses Zertifikat können Käufer und Verkäufer sicher sein, dass ihre Daten vertraulich behandelt werden. PayPal Plus lässt z. Gleiches gilt auch, falls gar keine Ware eintrifft. Vorteilhaft für den Kunden ist zudem, Erfahrung Cdate die Überweisung auf herkömmlichem Wege erfolgt. Achten Paysafecard Fees darauf, dass ein von Ihnen präferiertes Baukastensystem für eine Trusted-Shops-Zertifizierung vorbereitet ist.

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In wenigen Sekunden kannst du die ersten Rechnungen schreiben. Dies gilt natürlich vor allem für Bezahlverfahren, die auch beim Kunden bekannt und praktiziert werden. Dennoch sollte eher versucht werden, die Kosten für die Zahlungsarten einzupreisen. Grundsätzlich ist es bei Zahlungsarten, bei denen Ihre Kunden nicht in direkte Vorleistung gehen, schwierig Gebühren zu erheben siehe Verbraucherschutzrechtlinie. Das betrifft vor allem Neukunden, die vorher noch keinen Kontakt zum Onlineshop hatten. Kommentare zum Thema. Online Zahlungssystem USA9 en. USB2 en. CNA zh. In dieser Ausführungsform können die Details jeder einzelnen Karte in der Datenbank gespeichert werden. Diese Adressen könnten gleichzeitig eingegeben werden, wenn der Karteninhaber dem ISP-Server Kartendetails übergibt, oder Dolpin Tale können an einem späteren Tag geändert werden, um Adressen zu entfernen oder hinzuzufügen. Computer-zahlungssystem zum kaufen von informationsprodukten mittels elektronischem transfer auf dem internet. Die Deutschen shoppen gerne online, vor allem weil es so bequem von zuhause aus Long Bao ist. Vielen ist hier beispielsweise auch das Debitorenmanagement wichtig Dinge, auf die man zu Beginn selten achtet ; Payprotect kenne ich persönlich bisher nicht und kann folglich auch keine Aussagen treffen. Die bekanntesten Casino Signup Bonus No Deposit hier sofortüberweisung. Januar Grundfunktionen wie die Darstellung und Auswahl von Produkten, das Befüllen des Warenkorbs oder der Login sind ohne Livescore L nicht möglich. Das betrifft auch die gängigen Online-Zahlungssysteme. Immer wieder kommen neue, praktische Bezahlmethoden auf den Markt. Doch können diese den. Die Liste der Online-Zahlungssysteme ist lang. Kreditkarte, Sofortüberweisung und PayPal: Das sind die Möglichkeiten in der Übersicht. Der Onlinehändler sendet die Ware folglich erst nach Eingang der Zahlung an den Kunden weiter. Für viele Kunden ist die Zahlung per Vorkasse nicht sonderlich. Zahlungsarten im Netz sind ein Thema, das Kunden umtreibt. Grund genug sich mit verschiedenen Online Zahlungssystemen zu beschäftigen. Bezahlen im Internet: Ein Thema, das für Online-Kunden kaufentscheidend ist und damit für Betreiber von Online-Shops zum Dauerbrenner. Kommentar senden. Hierzu muss das Unternehmen sich bei einigen aber auch erst einmal ein gewisses Vertrauen verdient haben. Jüngere Menschen sind meist Bookofradeluxe.De affin für elektronische Zahlungssysteme als ältere, Slot Machine Mills eher Kreditkarte oder Lastschrift bevorzugen. Das gewährleisten Sie zum Beispiel mit einem Webhoster, der Ihren Shop georedundant auf getrennten Rechenzentren speichert. Shopsysteme vorgestellt Wer einen Onlineshop erstellen Sragames, braucht auch ein passendes Shopsystem. Denn Comdirec.De Kunden ziehen diese Art der Transaktion allen anderen Online-Zahlungsmöglichkeiten vor, weshalb die Rechnungskauf-Option die Kaufabbruchquote nachweislich senken kann. Für den Händler besteht jedoch das Risiko, dass der Kunde die Ware nicht entgegennimmt — dann verbleiben die Kosten bei ihm. Giropay garantiert dem Händler auf Online Casinos Mit Paypal Auszahlung Weise, dass er die Zahlung erhält. So sind für die deutschen Konsumenten vor Online Zahlungssystem die Themen Datenschutz und Transaktionssicherheit von Bedeutung. Neben den Banking-Apps einiger Hausbanken verfügen Google und Apple über eigene Systeme, die nach erfolgreicher Registrierung genutzt werden können. Es ermöglicht das Bezahlen von Waren oder Dienstleistungen im Internet, ohne dass dafür ein eigenes Konto oder eine Kreditkarte benötigt werden. Wir Spiele Kostenlos.De zwar den Betrugsversuch erkannt und die Ware nicht versendet, aber dieser Vorgang hat dann Für Online-Händler, die Produkte verkaufen, die lediglich Cent-Beträge oder kleinere Eurobeträge kosten, sind diese Zahlungsmöglichkeiten besonders interessant. Die Überweisung im Netz war zusammen mit der Kreditkarte eine der ersten Online-Bezahlmöglichkeiten, die sich etablieren konnte.

Nach Erhalt des Authorisierungscodes speichert der Transaktionsprozessor diesen zusammen mit den anderen Details der Transaktionen in dem Transaktionsdatenspeicher zur weiteren Verarbeitung z.

Zahlung Es ist selbstverständlich, dass, sobald diese Transaktion zur Begleichung mit dem Kartensystem verarbeitet wurde, der Betrag der Transaktion dem Karteninhaber belastet und dem Konto des System-Händlers Transaktionsprozessorsystemoperator , das dem System-Händlercode entspricht, gutgeschrieben wird.

Diese erste Transaktion betrifft nicht den Händler, sondern nur den Transaktionsprozessorsystemoperator und den Karteninhaber. Um die Begleichung von dem Transaktionsprozessorsystemoperator an den Händler weiterzugeben, stellt der Transaktionsprozessor dem Händler die Karteninhaberinformationen, Kartennummer und das Ablaufdatum entsprechend einem Konto des Transaktionsprozessoroperators, nachstehend als das System-Karteninhaberkonto bezeichnet, zur Verfügung.

Der Händler kann diese System-Karteninhaberinformationen auf herkömmliche Weise verarbeiten. In dieser zweiten Transaktion wird das Karteninhaberkonto des Transaktionsprozessoroperatorsystems belastet und das Konto des Händlers erhält eine Gutschrift.

In Kombination mit der ersten Transaktion erfolgt eine wirksame Lastschrift von dem Konto des Karteninhabers und der Händler erhält den Transaktionsbetrag.

Die Transaktionsprozessorsegmente der beiden Transaktionen werden wirksam beendet. Ein Verfahren, in dem der Transaktionsprozessor dem Händler seine System-Karteninhaberinformationen zur Verfügung stellen kann, besteht im Einfügen 34 der relevanten System-Karteninhaberkarteninformationen in die passenden Felder des Formulars, das zuvor vom Karteninhaber ausgefüllt und dem Transaktionsprozessor übermittelt worden war, und im Übermitteln dieses überarbeiteten Formulars an den Server des Händlers.

Der Transaktionsprozessor wiederum übermittelt eine Bestätigung der Annahme der Transaktion zusammen mit dem Authorisierungscode an den Händler.

Dem Händler werden nicht die Zahlkartendetails des Karteninhabers übermittelt. In einer anderen Ausführungsform könnte die Transaktion zum Zeitpunkt der Authorisierung gepostet werden.

In dieser zweiten Ausführungsform gibt es zwei Transaktionen gleichen Wertes. Die erste Transaktion findet zwischen dem Transaktionsprozessorsystemoperator und dem Karteninhaber statt.

Die zweite Transaktion findet zwischen dem Transaktionsprozessorsystemoperator und dem Händler statt. Um einen Betrug zu vermeiden, kann der Transaktionsprozessor geeigneterweise geeignet sein, Abstimmungen zwischen den beiden Sätzen von Transaktionen durchzuführen, wobei die Transaktionen identifiziert werden, die ungewöhnlich sind.

In einer weiteren Ausführungsform können Karteninhaber mehr als eine Karte haben, die zu einem oder mehreren Kartensystem gehören. In dieser Ausführungsform können die Details jeder einzelnen Karte in der Datenbank gespeichert werden.

Zum Zeitpunkt der Eingabe des Namens und des Passwortes des Karteninhabers, wenn er eine Verbindung mit dem ISP herstellt oder zu einem anderen geeigneten Zeitpunkt, kann der Karteninhaber aufgefordert werden, anzugeben, welche Karte er für diese Sitzung verwenden möchte.

In einer anderen Ausführungsform kann der Karteninhaber beim Übermitteln des Formulars eine besondere Karte für eine Transaktion angeben, z.

Durch zur Verfügung stellen einer Liste für den Karteninhaber, aus der er Kartenkennzeichen wählen kann, kann der Karteninhaber die Karte angeben, die er verwenden möchte, ohne dass der Karteninhaber oder der Transaktionsprozessor Daten übermitteln muss, die die Kartendetails des Karteninhabers offenbaren.

Häufig wird ein Karteninhaber mehr als eine Adresse haben, die einer oder mehreren Karten zugeordnet ist. Zum Beispiel kann ein Karteninhaber eine Geschäftsadresse für eine Karte, die der Arbeit zugeordnet ist, und eine Heimatadresse für andere Karten haben.

In einer weiteren Ausführungsform des vorliegenden Systems ist die Kartenschlüsseldetail-Datenbank des Karteninhabers so strukturiert, dass mehr als eine Adresse einem besonderen Karten- oder Karteninhaberkonto zugeordnet werden können.

Diese Adressen könnten gleichzeitig eingegeben werden, wenn der Karteninhaber dem ISP-Server Kartendetails übergibt, oder sie können an einem späteren Tag geändert werden, um Adressen zu entfernen oder hinzuzufügen.

Zum Zeitpunkt des Durchführens einer Gültigkeitsprüfung könnte der Transaktionsprozessor eine Überprüfung durchführen, um zu bestätigen, dass die von dem Karteninhaber zum Zeitpunkt der Transaktion abgegebene Adresse mit einer Adresse aus der Datenbank für die besondere Karte oder den Karteninhaber übereinstimmt.

Obwohl die vorliegende Erfindung in Bezug auf HTML-Formulare beschrieben wurde, ist es für Personen des Fachgebiets ersichtlich, dass eine Vielfalt von verschiedenen Verfahren verwendet werden könnte, die nicht vom Geist oder Rahmen der Erfindung abweichen würde, um die vorliegende Erfindung zu implementieren.

Zum Beispiel könnten Karteninhaber ein besonderes Add-in für ihre Browser herunterladen, das bei Erkennung einer Auswahl durch einen Karteninhaber oder einer Antwort von einem Händlerserver, z.

Wenn dies abgelehnt wird, wird die Ablehnung dem Karteninhaber mitgeteilt und die Transaktion wird nicht verarbeitet.

Wenn dies genehmigt wird, wird dem Karteninhaber und dem Händler eine Bestätigung geschickt. Der Programmcode zur Durchführung des Computer-gestützten Zahlungsverfahrens zwischen einem Karteninhaber und einem Händler ist vorzugsweise auf einem Datenträger gespeichert.

System nach Anspruch 1, des Weiteren aufweisend eine Händleranforderungseinrichtung zum Anfordern eines Händlercodekennzeichens vom Händler.

System nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, des Weiteren aufweisend eine Zahlungspostingeinrichtung zum Posten der Zahlungsanforderung an einen Zahlungshost zum Verarbeiten der Zahlungstransaktion.

System nach Anspruch 3, wobei die Zahlungspostingeinrichtung das Posten der Zahlungsanforderung verzögert, bis eine Versandbestätigung erhalten wurde.

System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Verifizierungseinrichtung geeignet ist, eine zweite Verifizierung durchzuführen, um sicher zu gehen, dass die einem Händler zur Verfügung gestellten Karteninhaberinformationen mit den in der Datenbank gespeicherten Karteninhaberinformationen übereinstimmen.

System nach Anspruch 6, des Weiteren aufweisend eine Händleranforderungseinrichtung zum Anfordern eines Händlercodekennzeichens vom Händler.

System nach Anspruch 6 oder Anspruch 7, des Weiteren aufweisend eine Zahlungspostingeinrichtung zum Posten der Zahlungsanforderung an einen Zahlungshost zum Verarbeiten der Zahlungstransaktion.

System nach Anspruch 8, wobei die Zahlungspostingeinrichtung das Posten der Zahlungsanforderung verzögert, bis eine Versandbestätigung erhalten wurde.

System nach einem der Ansprüche 6 bis 9, wobei die Verifizierungseinrichtung geeignet ist, eine zweite Verifizierung durchzuführen, um sicher zu gehen, dass die einem Händler zur Verfügung gestellten Karteninhaberinformationen mit den in der Datenbank gespeicherten Karteninhaberinformationen übereinstimmen.

System nach Anspruch 11, des Weiteren aufweisend eine Händleranforderungseinrichtung zum Anfordern eines Händlercodekennzeichens vom Händler.

System nach Anspruch 11 oder Anspruch 12, des Weiteren aufweisend eine Zahlungspostingeinrichtung zum Posten der Zahlungsanforderung an einen Zahlungshost zum Verarbeiten der Zahlungstransaktion.

System nach Anspruch 13, wobei die Zahlungspostingeinrichtung das Posten der Zahlungsanforderung verzögert, bis eine Versandbestätigung erhalten wurde.

System nach einem der Ansprüche 11 bis 14, wobei die Verifizierungseinrichtung geeignet ist, eine zweite Verifizierung durchzuführen, um sicher zu gehen, dass die einem Händler zur Verfügung gestellten Karteninhaberinformationen mit den in der Datenbank gespeicherten Karteninhaberinformationen übereinstimmen.

Datenträger mit einem Programmcode zur Durchführung eines Computergestützten Zahlungsvertahrens zwischen einem Karteninhaber und einem Händler zur Authentifizierung und Herstellung einer Verbindung zu dem Händler für den Karteninhaber, zur Einholung einer Authorisierung einer Transaktionsanforderung für die Zahlkartendetails des Karteninhabers von einem Authorisierungshost, wobei die Transaktionsanforderung einen Händlercode und einen Transaktionswert enthält, und zur Übermittlung einer Authorisierung an den Händler.

USB2 de. EPA2 de. JPA de. KRA de. CNA de. APA de. AUB2 de. BGB1 de. BRA de. CAC de. DEU1 de. EAB1 de. HUB1 de. IESA2 de. ILD0 de. ISA de.

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AUB2 en. USB2 en. Method and system for using payment history for conducting commercial transactions. Generation systems and methods for transaction identifiers having biometric keys associated therewith.

Secure money transfer systems and methods using biometric keys associated therewith. USB1 en. Systems and methods for a flat interchange fee for high value credit card purchases.

Method and system for conducting electronic commerce over a network using a shadow credit card number. RUC2 ru.

System, method, and computer program for dynamically identifying a merchant associated with an authorization request for a payment card.

System, method, and computer program for capturing a unique identifier for a merchant used in purchase transaction approval requests.

Computerized system for making payments and authenticating transactions over the internet. USA en. EPB1 de. System und Verfahren zur Durchführung einer elektronischen Transaktion mit einer elektronischen Geldbörse mittels eines Transaktionproxys.

KRA ko. System and method for facilitating secure payment with privacy over a computer network including the internet.

Method and system for conducting secure electronic commerce transactions with authorization request data loop-back. Order file processes for purchasing on the internet using verified order information.

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Prinzipiell können die Gebühren entweder eingepreist oder als extra Gebühr Palm Garden Hohen Neuendorf Kunden verlangt werden. Für kleinere Onlineshops ist das Anbieten von Kreditkartenzahlungen nicht Online Zahlungssystem vorteilhaft, da neben einer monatlichen Grundgebühr auch noch Gebühren pro Buchung anfallen. In Free Games Chip sind mobile Zahlungsarten kaum integriert, da entsprechende Zahlungssysteme noch entwickelt werden. Sie ist grundsätzlich die händlerfreundlichste Zahlartda sie einerseits keine direkten Kosten verursacht mit Ausnahme von Kontoführungsgebühren und nahezu risikolos ist. Amazon bietet Kunden an, als Vermittler zwischen den Spielen King. Com Kostenlos auf der Plattform und den Kunden zu agieren. Wird es dort nicht vom Empfänger abgeholt, geht es an den Händler zurück, der dann sowohl für die Versandkosten als auch für die Nachnahmegebühren aufkommen muss. Die Kostenstruktur ist variabel, bereits die fixen Transaktionsgebühren schwanken je nach Bank zwischen 0,30 und 0,35 Euro. Auch wenn das alles nicht gerade berauschend klingt, spricht doch auch ein Argument dafür, diese Bezahlmethode Online Casino.De Erfahrungen Auch wenn der Kunde kaum per Nachnahme bestellt, signalisiert ihm die Möglichkeit dieser Bezahlvariante Sicherheit.

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Die EP offenbart einen sicheren Kommunikationsmechanismus zum Übertragen von Kreditkarten- oder anderen vertraulichen Informationen zwischen dem Anschluss eines Karteninhabers und einem Server, die über ein Datennetzwerk z.

Internet kommunizieren. Für eine sichere oder private Übertragung von vertraulichen Informationen über ein Datennetzwerk wird eine Telefonverbindung zwischen dem Server des Ursprungs-Internet Service Providers ISP , mit dem der Karteninhaber verbunden ist, um auf das Datennetzwerk zuzugreifen, und dem Serverprovider, an den die vertraulichen Informationen geleitet werden, hergestellt.

Alle Kommunikationen oder Transaktionen zu einem ISP-Serveranschluss, die Informationen über Kreditkarten oder andere vertrauliche Informationen beinhalten, erfolgen jedoch über eine zweite Verbindung durch einen Telefonanruf, der an eine Telefonnummer des ISP- Serveranschlusses gerichtet ist.

Das Problem bei diesem Ansatz besteht darin, dass es für die ISPs und die Händler wesentlich ist, das Konzept und die Installation zusätzlicher Kommunikationsausrüstung zu beantragen, um die sichere Kommunikation auf dem sekundären Kanal zu erleichtern.

Des Weiteren kommen durch die Notwendigkeit eines separaten Telefonanrufs zusätzliche Kosten zu dem Verfahren hinzu und es gibt für den Karteninhaber immer noch keine Garantie.

Der Provider ermöglicht dem Kunden Zugang zum Internet. Wenn der Kunde von einem Verkäufer ein Produkt oder eine Dienstleistung über das Internet bestellt, werden Informationen zur Transaktion, die zwischen dem Kunden und dem Verkäufer übermittelt werden, auch dem Provider übermittelt.

Der Provider stellt dann dem Kunden den Transaktionsbetrag in Rechnung und überweist einen Teil des Transaktionsbetrags an den Verkäufer und behält den Differenzbetrag als eine Gebühr für das zur Verfügung stellen der Dienstleistung.

Aus diesem Verfahren ergibt sich, dass keine Kundenkontonummern oder Verkäuferkontonummern über das Internet übertragen werden müssen, wodurch die Sicherheit dieser Informationen erhalten bleibt.

Eine erhebliche Schwierigkeit bei diesem Ansatz besteht darin, dass Verträge zwischen den ISPs und den Händlern erforderlich sind, bevor Transaktionen stattfinden können.

Die Gebühren für alle derartigen Transaktionen werden von einem Transaktionsserver gesammelt und auf einem Konto in einer zugeordneten Datenbank gespeichert, die durch die IP-Adresse des anfordernden Anschlusses identifiziert ist.

Am Ende der Sitzung des Karteninhabers werden die Gebühren für alle Transaktionen während der Sitzung, die auf der Transaktionsserverdatenbank auf dem durch die IP-Adresse identifizierten Konto gespeichert sind, einem Konto belastet, das der Identität des Karteninhabers zugeordnet ist, die in einer Datenbank eines Rechnungsstellungsservers gespeichert ist, was durch Querverweisen der IP-Adresse zur Identität des Karteninhabers von der zuvor erhaltenen und gespeicherten Nachricht geschieht.

Angesichts des Stands der Technik wäre es vorteilhaft, wenn ein Verfahren zum Online-Kauf von Waren zur Verfügung gestellt werden könnte, welches dem Karteninhaber einen einfachen und wirksamen Rückgriff auf den e-Händler ermöglichen würde, falls es zu einer Reklamation kommt.

Es wäre ferner wünschenswert, wenn ein Verfahren zur Verfügung gestellt werden könnte, welches es dem Verbraucher ermöglichen würde, einen Online-Kauf zu tätigen, ohne einem Dritten seine Kartendetails zu offenbaren.

Das Konzept der vorliegenden Erfindung übernimmt einen alternativen Ansatz bei Sicherheitsverfahren, die derzeit verwendet werden, um Karteninhaber zu schützen.

Das Konzept vermeidet die Notwendigkeit, dass der Karteninhaber zum Zeitpunkt des Erwerbs zusammen mit anderen Kaufdetails Kartennummern übermitteln muss und verbindet dies mit der Verwendung einer Passwortfunktion.

In einer Ausführungsform wird ein System zum Verarbeiten einer Online-Zahlungstransaktion zur Verfügung gestellt, wobei das System eine Verbindung mit dem Internet und eine weitere Verbindung über ein lokales Netzwerk mit dem Anschluss eines Karteninhabers hat, aufweisend:.

In dieser Ausführungsform kann das System ferner eine Händleranforderungseinrichtung zum Anfordern eines Händlercodekennzeichens vom Händler aufweisen.

In diesem Fall verzögert die Zahlungspostingeinrichtung das Posten der Zahlungsanforderung, bis eine Lieferbestätigung erhalten wurde.

In einer weiteren Ausführungsform ist ein Zahlungsverarbeitungssystem zum Verarbeiten einer Online-Zahlungstransaktion zwischen einem Händler und einem Karteninhaber zur Verfügung gestellt, aufweisend:.

In noch einer weiteren Ausführungsform ist ein Zahlungsverarbeitungssystem zum Verarbeiten einer Online-Zahlungstransaktion zwischen einem Händler und einem Karteninhaber zur Verfügung gestellt, aufweisend:.

Diese und andere Ausführungsformen der Erfindung werden durch Verweis auf die im Folgenden beschriebene n Ausführungsformen offensichtlich und werden durch diese erklärt.

Die Erfindung wird nun genauer nur beispielhaft anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:. Insbesondere befasst sich das Verfahren mit einer Online e-Handel -Transaktion zwischen einem Karteninhaber 4 einer Zahlkarte typischerweise einer Debit-, Kredit- oder Belastungskarte und einem Händler 2.

Die Kommunikation zwischen dem Händler und dem Karteninhaber erfolgt über ein Netzwerk 3 das Internet. Der Händler, oder genauer der Server 2 des Händlers, ist normalerweise ständig mit dem Netzwerk verbunden, um Verbrauchern einen ungehinderten Zugang zur Website des Händlers zu gewähren.

Der Computer des Karteninhabers kann andererseits so konfiguriert sein, dass er sich nur nach Bedarf mit dem Internet 3 verbindet. Eine Authentifizierungseinrichtung, zum Beispiel ein Sicherheitssoftwaremodul, führt ein Verifizierungsverfahren durch, das typischennreise den eingegebenen Namen und das eingegebene Passwort des Karteninhabers mit einer Karteninhaber-Sicherheitsdatenbank von gültigen Karteninhabernamen und Passwörtern vergleicht, die lokal auf dem ISP-Server oder einem zugeordneten Server oder Netzwerk des ISP-Servers gespeichert sind.

Diese Kombination der Router-Technologie und Sicherheitsmerkmalen ermöglicht es den ISPs, Dienstleistungen auf den ISP-Servern verfügbar zu machen, die den Karteninhabern, die durch den ISP verbunden sind, direkt zugänglich gemacht werden können, ohne dass die Übertragung von Karteninhaberanforderungen und Serverantworten über das Internet notwendig sind.

Die Zahlkarten-Schlüsseldetails können typischerweise Details des Kartenzahlungssystems 14 z. Aus Sicherheitsgründen wird vorgeschlagen, dass die Schlüsseldetails vom Karteninhaber in einem schriftlichen Antrag an den ISP übergeben werden.

Die Verwendung eines dieser Verfahren würde gewährleisten, dass die Schlüsseldetails eines Karteninhabers nicht über das Internet übertragen werden.

Eine weniger bevorzugte Ausführungsform würde es einem Karteninhaber ermöglichen, seine Schlüsseldetails online einzugeben. Es ist selbstverständlich, dass die Datenbank-Struktur unter Verwendung von einer oder mehreren Tabellen , in eine relationale Datenbank implementiert werden kann.

Jedes Karteninhaberkonto kann mehr als einen zugeordneten Satz von Schlüsselkartendetails haben, d. In diesem Fall ist es für die Fachleute selbstverständlich, dass eine Datenbank mit mehreren Tabellen geeignet wäre, die eine erste Tabelle hat, die die Karteninhaber und ihre Passwörter identifiziert, wobei eine zweite Tabelle verwendet wird, die die Karteninhaberdetails enthält.

Es könnte ein zusätzliches Feld verwendet werden, um die Tabellen zu verknüpfen, z. Es ist ferner selbstverständlich, dass die gesamten Karteninhaber-Kartendetails in einem separaten System in dem Karteninhaber-Sicherheitsdatenspeicher gespeichert werden kann, insbesondere, wenn das Transaktionsverarbeitungssystem von dem ISP getrennt ist.

Eine erste Wirkungsweise der Erfindung ist in 4 gezeigt. In dieser Ausführungsform hat der Händler direkt oder indirekt einen Vertrag mit dem ISP abgeschlossen, der im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung so aussehen sollte, dass ein ISP mit einem zugeordneten Zahlungsprozessor das Transaktionssystem der vorliegenden Erfindung verwendet.

Es beginnt damit, dass ein Karteninhaber auf die Website eines Händlers zugreift. Der Karteninhaber kann, je nach Konfiguration der Website des Händlers, Beschreibungen von Waren oder Dienstleistungen, die zum Verkauf stehen, ansehen, Bilder von diesen Waren oder Dienstleistungen ansehen und Posten zum Kaufen auswählen Techniken für die Implementierung dieser Möglichkeiten auf einem Website-Server sind in der Technik bekannt.

Nach Erhalt einer Anforderung vom Karteninhaber, einen Posten zu kaufen, kann der Server des Händlers antworten, indem er ein Formular verschickt, das von dem Karteninhaber ausgefüllt werden muss.

HTML-Formulare sind in der Technik bekannt und ermöglichen das Einbeziehen einer Anzahl von Feldern, die der Browser-Software anzeigen, welche Aktion mit dem Formular durchgeführt werden muss, wie und wohin die von einem Karteninhaber in einem Formular eingegeben Informationen geschickt werden sollen.

Ein Beispielformular 40 ist in 5 gezeigt. Das Formular ermöglicht es dem Karteninhaber, unter Verwendung seiner Browser-Software einige Informationen einzugeben, z.

All diese Informationen können als Felder in dem Formular gespeichert werden. Bestimmte Felder können als versteckt gekennzeichnet sein, z.

Sobald der Karteninhaber das Formular 24 ausgefüllt und die entsprechende Schaltfläche 41 angeklickt hat, wird das Formular 40 durch die Browser-Software an einen Ort geschickt, der im Formular selber definiert ist.

Zum Beispiel kann ein Skript den Karteninhaber auffordern, seine Details erneut einzugeben, wenn das Namenfeld leer gelassen wurde.

Das Verfahren der Erfindung kann so konfiguriert werden, dass es auf viele verschiedene Weisen zu bedienen ist. In einer Ausführungsform, in der der Karteninhaber das Zahlungsverfahren auswählt, bevor er das oben beschriebene Formular ausfüllt, wird das oben beschriebene Formular nach Auswahl der Option, dass der Karteninhaber einen Kauf unter Verwendung der Kreditkartendetails des Karteninhabers, die auf seinem ISP oder einem Partner gespeichert sind, tätigen möchte, dem Karteninhaber vom Händler zum Ausfüllen zugeschickt: Das Formular enthält Felder, die versteckt sein können und die die Karteninformationen des Händlers identifizieren, z.

Der Transaktionsprozessor umfasst eine Zuordnungseinrichtung, die bestimmt, von welchem Karteninhaber das Formular übermittelt wurde, zum Beispiel unter Verwendung der IP-Adresse des Computers, von dem die Anforderung geschickt wurde, und ordnet die Transaktion diesem Karteninhaber zu.

Sobald der Transaktionsprozessor die Identität des Karteninhabers bestimmt hat, ruft der Transaktionsprozessor unter Verwendung einer geeigneten Abrufeinrichtung Kartendetails des Karteninhabers für den zugeordneten Karteninhaber von der Karteninhaber-Karteninformationsdatenbank ab Der Transaktionsprozessor oder eine zugeordnete Authorisierungsvorrichtung stellt dann wenn dies nicht bereits geschehen ist eine Verbindung mit einem Kartensystem-Authorisierungshost 7 her und übermittelt 27 die Zahlkartendetails, den Händlercode und den Transaktionswert zur Bestätigung.

Die Verbindung mit dem Authorisierungshost kann zum Beispiel über ein eigenständiges Sicherheitsnetzwerk oder eine Telefonleitung erfolgen.

Der Transaktionsprozessor, der eine Bestätigungseinrichtung verwendet, übermittelt 28 dann eine Bestätigung der Authorisierung, zum Beispiel durch Eingeben des Authorisierungscodes als ein Feld, wobei die Formulardetails bereits von dem Karteninhaber ausgefüllt wurden, an den Server des Händlers.

Trotzdem kann dieser Schritt gleichzeitig mit der Authorisierung erfolgen. Nach Erhalt einer Bestätigung, z. Mit dieser Garantie kann der Händler die Transaktion bewilligen, zum Beispiel die Anforderung, mit der Lieferung von Waren oder Dienstleistungen fortzufahren.

Es ist selbstverständlich, dass die Kartenschlüsseldetails des Karteninhabers dem Händler in der gesamten Transaktion nicht offengelegt wurden.

In einer weiteren Ausführungsform speichert der Transaktionsprozessor die Details der Transaktion, behält jedoch die Transaktionen zum Posten bis zur Bestätigung der Verarbeitung eines Auftrags durch einen Händler oder des Erhalts der Waren durch einen Karteninhaber zurück.

Zum Beispiel kann der Transaktionsprozessor die Transaktion bis zum Erhalt einer Nachricht vom Händler zurückhalten, die genaue Angaben zu einer Lieferdienstleistungsfirma und ihrem Transaktionsbericht der Lieferung macht.

Nach Erhalt und gegebenenfalls einer Verifizierung einer derartigen Information würde der Transaktionsprozessor die Transaktion zur Verarbeitung durch das passende Kartensystem freigeben.

Es wird für die Fachleute offensichtlich sein, dass eine Anzahl von verschiedenen Verfahren und Techniken verwendet werden kann, um es dem Karteninhaber zu ermöglichen, die Informationen zu übermitteln, und um es dem Transaktionsprozessor zu ermöglichen, die Details des Kartensystems des Händlers zu erhalten.

Zum Beispiel kann der Händler oder die Serversoftware des Händlers einfach die Domain des ISP-Gateway aus der Kopfzeileninformation identifizieren, die durch die Browser-Software des Karteninhabers gesendet wird, wenn er sich mit dem Händler verbindet.

Der Händler oder die Serversoftware des Händlers kann eine Transaktionsanforderung an eine zuvor bestimmte Subdomain die dem Händler zuvor von dem ISP angegeben wurde oder eine vorbestimmte Standarddomain übermitteln.

COM auswählen, um dort die Anforderung hinzuschicken. In einer zweiten Ausführungsform muss der Händler keinen Vertrag mit dem ISP oder einem zugeordneten Transaktionsprozessor haben, um die Verwendung des oben beschriebenen Verfahrens zu erleichtern.

In dieser zweiten Ausführungsform fängt der Transaktionsprozessor das Transaktionsformular ab 31 , das vom Karteninhaber ausgefüllt wurde Dieses Abfangen kann zum Beispiel dadurch erfolgen, dass der Karteninhaber eine Schaltfläche auf seiner graphischen Oberfläche anklickt, wobei die Auswahl das Laufen eines Softwaremoduls bewirkt, das das ausgefüllte Formular an den ISP-Transaktionsprozessor richtet.

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Online Zahlungssystem - Die wichtigsten Online Zahlungssysteme – Teil 1: Die Klassiker

Die Wahl eines Anbieters für Bonitätsauskünfte sollte Pflicht sein, da sich dadurch eine Vielzahl von betrügerischen Aktivitäten minimieren und die Bonität der potentiellen Kunden einschätzen lassen. Wir geben Ihnen eine kurze Einführung, welche Steuerarten relevant sind. Vorteilhaft für den Kunden ist zudem, dass die Überweisung auf herkömmlichem Wege erfolgt. Das gewährleisten Sie zum Beispiel mit einem Webhoster, der Ihren Shop georedundant auf getrennten Rechenzentren speichert. Wer im Netz shoppen will, kann beispielsweise mit Kreditkarte, via Sofortüberweisung und mit Bezahldiensten wie PayPal seine Rechnung begleichen. Vorteilhaft ist das Zahlungsmittel vor allem aufgrund seines Renommees und der hohen technischen Sicherheit, die der Anbieter in vielen Jahren Erfahrung unter Beweis stellt.

Comments

Voodoot says:

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